Phantom

Du folgst mir, aber ich seh’ dich nicht,
Nie sah ich dein Gesicht.
Drehe ich mich um, bist du nicht da,
Bild ich’s mir ein? Ist es real?

Versteckst du dich?
Dies ist der Albtraum hier für mich,
nicht zu wissen, bin ich verrückt,
ist es das, was dich verzückt?

Ein Phantom bist du, Verfolger von mir,
ich bin nie allein, gehören nur dir.

Der Auftraggeber

Du kennst deinen Auftraggeber nicht,
siehst niemals sein Gesicht.
Verhüllt von dunklen Schatten
hat er sich niemals blicken lassen.
Lässt du dich mit einem Engel ein?
Der Teufel könnte genauso es sein.

Hier bist du blind,
solange nur die Zahlung stimmt.
Ein Phantom im Schatten verborgen,
bestimmt die Politik von morgen.

Der Dieb

Er ist ganz still,
er weiß, was er will.
Er verschmilzt mit den Schatten,
die Lichtstrahlen geschaffen hatten,
nimmt sich, was nicht sein,
dies wird immer sein Handwerk sein.

Er schleicht an den Wachen langsam vorbei,