Tabulose Lust 5

Tabulose Lust 5

Sex Sammelband

Lariana Bouche

Mary Hotstone

Pamela Hot

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Geil auf die Freundin meiner Freundin

Meine versaute Schwiegermutter

Daddy bin ich eng genug?

Vom Boss durchgenommen

Die versauten Eltern meines Freundes

Ich teil die Frau mit meinem Kumpel

Verführt von der Freundin meiner Frau

Pervers im Zug

Heiß auf den Lehrer

Vom Handwerker genagelt

Geil auf die Freundin meiner Freundin

 

Meine Freundin hatte auf diesen Doppelurlaub bestanden. Etwas «mit anderen Paaren» zu unternehmen war zu ihrer neuen Lebensaufgabe geworden, seit wir zusammen waren. Mir war es mit dieser Beziehung fast ein wenig zu schnell gegangen. Klar, Lena war süß und klug, aber für meinen Geschmack etwas zu anhänglich. Trotzdem hatte ich nicht protestiert, als sie mich zum ersten Mal als Freund vorgestellt hatte. Es war ja auch ganz schön mit ihr. Sie hatte einen sexy Körper und es machte Spaß mit ihr zusammen zu sein. Allerdings gab es da auch ein Problem und das war ihre Freundin Victoria, allgemein nur als Vicky bekannt. Seit ich Vicky zum ersten Mal gesehen hatte, fuhr ich absolut auf sie ab. Rein körperlich, aber das war natürlich schlimm genug. Immerhin gehörte es sich nicht, die Freundin der Freundin anzuglotzen und sich alles Mögliche vorzustellen. Zum Beispiel, in welchen Stellungen man sie vögeln würde.

Vicky war aber auch einfach der Wahnsinn. Es war schon fast Selbstmord, so ein scharfes Gerät dem eigenen Freund vorzustellen. Sie war purer Sex. Kaum ein Jahr älter als Lena, aber eine ganz andere Liga. Das wasserstoffblonde Haar fiel ihr in einem schrägen Pony ins Gesicht. Volle sinnliche Lippen. Aber weiter unten ging es erst richtig los. Damals trug sie einen schwarzen engen Pullover, der ihre großen festen Brüste umschmeichelte. Sie war schlank, besaß aber dennoch schön gerundete Hüften und einen Arsch, den man am liebsten sofort begrapschen würde. Ihre langen Beine steckten immer in einer Designerjeans und hohen Schuhen. Sie war der fleischgewordene Traum eines jeden potenten Mannes. Lena, der süße Unschuldsengel, schien das gar nicht so wahrzunehmen.

Es war also einerseits absolut geil, Zeit mit Vicky zu verbringen aber auch verdammt anstrengend. Ich durfte ihr nicht zu deutlich in den Ausschnitt starren, sonst würde Lena – und jeder in der Nähe – noch bemerken, was da vor sich ging. Ich fragte mich oft, ob Vicky selbst wohl ahnte, was ihr scharfer Körper in meiner Hose auslöste. Sie selbst war ein klein wenig zickig, aber für einen guten Fick konnte man gerne darüber hinwegsehen, fand ich. Sie schien auch sehr offen zu sein. Seit ich sie kannte, war sie mit drei verschiedenen Typen aufgekreuzt. Meistens südländische Typen, die ihr Glück kaum fassen konnten. Und nun sollte also ein gemeiner Urlaub mit mir, Lena, Vicky und Typ Nr. 3 stattfinden. Insgeheim regte mich nicht nur die Anwesenheit von Vicky selbst auf, sondern auch die Tatsache, dass ein anderer Kerl derweil ständig an ihr herumfummeln würde.

Bislang hatte ich Vicky nur in kälteren Monaten angetroffen und allein in dieser Kleidung löste ihr Anblick eine Erektion bei mir aus. Wie sollte das nur am Strand von Italien werden?

Beinahe hoffte ich, dass sie halbnackt ganz anders und weniger attraktiv aussah, denn andernfalls würde ich allein beim Ansehen kommen. Ich überlegte auch, ob ich es wohl wagen würde, es mit ihr zu treiben, wenn sie dazu bereit wäre. Schließlich war sie Lenas Freundin. Aber wenigstens ein einziges Mal, nur um den Trieb zu befriedigen ...

Danach würde ich meinen Frieden finden, glaubte ich zumindest. Es klang wie eine lahme Entschuldigung dafür, Lena zu betrügen, aber ganz ehrlich, wenn einem so eine Chance im Leben geboten wird, sagt man nicht einfach nein.

Ich ging diesen Urlaub, gegen den ich mich lange aufgelehnt hatte (ohne wirklich gute Gegenargumente vorweisen zu können), also eher missgelaunt an. Ohne Vicky und ihren Stecher wäre es sicher eine nette Erfahrung gewesen, aber so ...

Wir trafen uns alle zusammen am Flughafen. Wenigstens wurde von mir nicht erwartet mich mit Miguel (dem Stecher) auf männliche Weise anzufreunden, damit Vicky und Lena über Frauenthemen und wir über Männerthemen reden konnten. Ich hatte mit diesem Kerl so gut wie nichts gemeinsam und war auch nicht scharf darauf ihn näher kennenzulernen. Wenn ich daran dachte, dass er nachts seinen Schwanz in sie schieben durfte, hätte ich ihn am liebsten verprügelt. Oder ihm ein Bier spendiert und ihm dazu gratuliert.

Italien war wirklich hübsch. In der Sonne und der guten Laune der anderen vergaß ich meinen Ärger dann doch recht schnell. Das Hotel besaß seinen eigenen großen Pool, die Zimmer waren geräumig und die gratis Cocktails konnten sich auch sehen lassen. Es dauerte eine Weile, bis wir mit Aussortieren der Koffer fertig waren und so vergaß ich unsere Mitreisenden fast. Lena sah in ihrem blauen Bikini wirklich niedlich und hübsch aus. Wir spazierten zum Strand, um uns dort mit Vicky und Miguel zu treffen.

Und da sah ich sie.

Wie aus dem Playboy-Magazin entstiegen. Ein weißer enger Bikini, ein Hauch von nichts. Und – durchsichtig. Zumindest wenn man ihn länger als ein paar Sekunden anstarrte, was ich definitiv tat. Wie sollte ich mich da bitte abwenden, wenn dieser geilen Blondine die Nippel fast aus dem Stoff quollen?

Und ihre Spalte zeichnete sich deutlich unten ab. Niemals würde ich diesen Urlaub ohne Dauer-Latte überstehen! Ich versuchte, mich so gut wie möglich von Vicky fernzuhalten und blieb mit Lena am Strand, als sie und Miguel ins Wasser gingen.

Ich wollte mich darauf konzentrieren, dass ich hier immerhin eine schöne junge Frau neben mir hatte. Am besten, ich lenkte mich so gut wie möglich mit Lena ab. Während wir so auf unseren Handtüchern lagen, griff ich irgendwann nach ihrer Hand und führte sie in meine Badeshorts.

«Daniel!», kicherte sie vorwurfsvoll, als sie mein halbhartes Glied spürte.

Dennoch umfasste sie es und begann es zärtlich zu streicheln. Sanft schob sie die Vorhaut zurück und ich stöhnte unterdrückt in den Stoff unter mir. Ich liebte es, wenn sie mich in öffentlichen Plätzen befriedigte (was nicht oft vorkam). Ich lag mit dem Gesicht von ihr abgewandt. Zu meinem Entsetzen ließ sich plötzlich Vicky in nächster Nähe auf ihrem Laken nieder. Sie schien nicht zu merken, was wir da taten. Sie setzte ihre Sonnenbrille auf und lehnte sich zum Sonnen hin. Ich schluckte. Ihre Beine waren gespreizt und ihre Möse lag wie auf dem Präsentierteller vor mir. Nass verdeckte ihr Bikinihöschen noch viel weniger. Ich konnte ihre einzelnen Spalten deutlich erkennen.

Fuck.

Mein Penis zuckte verzweifelt vor Verlangen. Wären wir alleine gewesen, so hätte ich mich längst auf sie gestürzt, ihr das Höschen heruntergerissen und sie um den Verstand gefickt. Ob dieser Miguel es wohl im Bett brachte? Ich keuchte, während Lena mich immer schneller masturbierte. Hoffentlich merkte keiner der Frauen, wie ich Vicky Möse anstarrte, während meine Freundin meinen Schwanz rieb. Dennoch fühlte ich mich nur ein wenig schuldig, als ich heftig in meine Shorts kam. Ich hielt den Blick auf das Laken unter mich gerichtet, meinte aber trotzdem, zu spüren, wie Vicky kurz zu mir herüberblickte.

Nach diesem unangebrachten Orgasmus hoffte ich, dass ich zumindest in den nächsten Stunden an etwas anderes als Vickys Körper denken konnte. Ich ging mich im Wasser abkühlen und spielte eine Runde Wasserball mit meiner Freundin. Am Abend schleppte Lena uns in die Strandbar. Auch hier waren wir zum Glück wieder unter uns. Vicky und Miguel mussten unbedingt auf der Tanzfläche zu irgendwelchen Latino-Klängen herumzappeln, während Lena und ich bei ein paar Cocktails am Tisch saßen. Natürlich blieb die Blondine auch hier nicht sehr subtil. Ihre Bewegungen waren recht eindeutig und Miguel konnte kaum die Hände von ihrem Hintern lassen. Aber die Tatsache, dass diese Moves für einen anderen Mann bestimmt waren, machte es mir schon mal ein wenig leichter. Bis mir auffiel, dass sie immer wieder ganz kurz zu mir sah. Sie fuhr sich mit den Händen über ihre Brüste, die in einem engen Glitzertop steckten und mal wieder beinahe überquollen. Sie sah mir dabei direkt in die Augen.

Ich bekam kaum noch mit, was Lena da erzählte. Zu meiner Schande hing mein Blick an Vicky. Wie musste es sein, diese Traumfrau zu bumsen? Jeder normale Mann würde wahrscheinlich kommen, kaum dass er in ihr war. Man behauptete ja gerne, dass eine Frau mit so vielen Sexpartnern irgendwann eine ziemlich lose Möse bekam. Aber ich war mir sicher, dass Vickys Spalte noch immer heiß und eng war, egal wie viele Schwänze schon darin verschwunden waren.

Warum musste sie mich auch noch absichtlich reizen?

Oder bekam sie gar nicht mit, was sie da tat?

Sie war praktisch wandelnder Sex. Vielleicht war sie schon so daran gewöhnt, dass es ihr gar nicht mehr bewusst war, wie verrückt sie die Männer machte.

Mein Penis war längst wieder stahlhart. Es würde nicht ausreichen, später in der Dusche zu masturbieren oder es mit Lena zu treiben. Ich wollte Vicky, wenigstens ein einziges Mal. Ich würde sie so ficken, dass ihr Hören und Sehen verging und dass sie es nie wieder wagte, mich zu provozieren. Sie schenkte Miguel nun selbst kaum noch Beachtung. Ihre anzüglichen Bewegungen waren nur für mich bestimmt.

Verdammt.

Wollte sie mich wirklich?

Bestimmt einzig und allein um sich zu beweisen, dass sie wirklich jeden haben konnte, selbst wenn es der Freund ihrer Freundin war. Nichts, was ich unterstützen sollte, aber scheiße, bei so einer geilen Schnitte ...

Ich verbarg meine Erektion so gut wie möglich, als Lena schließlich ins Hotel zurückwollte. Sie war müde und würde sicher gleich schlafen gehen. Ich überlegte derweil fieberhaft, wie ich mich für kurze Zeit mit Vicky treffen könnte, ohne dass unsere Partner es mitbekamen. Und wenn sie mich mit ihren Reizen nur hatte ärgern wollen, ohne wirklich vorzuhaben, mit mir zu schlafen? Egal! Ich würde sie bumsen, ob ihr das nun gefiel oder nicht!

Ich trieb mich so lange im Badezimmer herum, dass Lena eingeschlafen war, als ich wieder herauskam. Gut so. Ein bisschen gemein war es vielleicht schon. Aber es würde ja nur ein einziges Mal sein. Danach konnte ich mich hoffentlich wieder voll und ganz auf meine eigentliche Beziehung konzentrieren.

Ich lief leise vor dem Zimmer der anderen beiden auf und ab und versuchte mitzukriegen, was darin vor sich ging. Wie sollte ich nur diesen Miguel loswerden? Falls Vicky es wirklich mit mir treiben wollte, müsste sie eigentlich selbst dafür sorgen. Und wenn nicht?

Ich lauschte und stellte bald fest, dass Vicky gar nicht im Zimmer war. Ob sie selbst gerade versuchte, mich abzufangen?

Verwirrt und ziellos tappte ich durch den dunklen Hotelgang. Am großen Fenster mit Meerblick erkannte ich ihre Gestalt sofort am Strand. Es war wohl eher unwahrscheinlich, dass sie auf mich wartete, dennoch verließ ich das Gebäude und lief ebenfalls an den Strand. Sie saß auf einem der Felsen im hüfthohen Wasser. Noch bevor ich mich an sie ranschleichen konnte, drehte sie sich lächelnd um.

Dieses Luder hatte mich also doch erwartet.

Ein paar Schritte vor ihr blieb ich unsicher vor ihr stehen. Mein Schwanz pochte voller Verlangen. Sie trug wieder den weißen Bikini.

«Hat dir meine kleine Vorstellung gefallen?»

Sie zog das Höschen ein Stück zur Seite und spreizte die Beine. Ein Keuchen entwich mir, als ich ihre entblößte Möse vor mir sah. Ihre rosa Spalte glitzerte feucht. Grimmig zog ich meine Shorts herunter und präsentierte ihr meinen Schwanz. Sie fuhr sich über die Lippen, als sie ihn in seiner vollen Größe sah. Stumm ging ich auf sie zu und packte sie am Kopf. Sie wehrte sich nicht, als ich ihr mein Glied zwischen die Lippen schob.

Was für eine Erleichterung!

Stöhnen schob ich mich immer wieder in ihren Mund und hielt sie dabei fest. Ihre Zunge wirbelte um meine Spitze und streichelte den Schaft. Sogar meine Hoden leckte sie dabei ab. Ich hatte mir schon gedacht, dass sie gut im Schlucken war. Es kostete mich sämtliche Kraft, nicht sofort zu kommen und ihren Mund mit Sperma zu füllen. Ich hatte nur diese eine Gelegenheit, sie zu vögeln und wollte sie voll und ganz auskosten. Es gab ein leises «Plopp», als ich meine Erektion von ihren geröteten Lippen zog.

«Fast so groß, wie ich ihn mir vorgestellt habe», bemerkte sie leicht spöttisch. Arrogante Schlampe.

Voller Gier starrte ich auf ihre Spalte. Es war mir egal, dass man uns vom Hotel aus leicht hätte entdecken können. Grimmig riss ich ihr das Oberteil herunter. Ihre voluminösen Brüste wackelten hin und her. Ich nahm sie zwischen beide Hände, massierte und knetete sie, bis ihre Nippel hart und steif waren. Vicky stöhnte leise.

«Wie lange hast du schon davon geträumt, es mir zu besorgen?», fragte sie neckisch.

Ich knurrte nur wütend und packte sie. Geschwind drehte ich sie herum, sodass ihre pulsierende Möse und ihr Knackarsch vor mir lagen. Doch gerade, als ich meinen Schwanz in sie schieben wollte, hüpfte sie lachend vom Fels.

«Du kannst sicher noch ein weniger länger warten!»

Und sie huschte davon in Richtung Strand. Eine Sekunde lang war ich entsetzt, dann folgte ich ihr wütend. Sie kam nicht weit. Ich schaffte es, sie an der Schulter zu packen und zu Boden zu reißen. Ich hielt sie unerbittlich fest und rammte mein steifes Glied von hinten in ihre Möse. Sie schrie auf vor Verzückung. Auch ich konnte nicht länger still bleiben. Endlich spürte ich ihre Spalte. Sie war genauso eng und feucht, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich nahm Vicky in harten Stößen, bumste sie rücksichtslos, wie ein Wilder. Genau das hatte dieses hemmungslose Luder auch verdient und es schien sie unglaublich geil zu machen. Ich vergrub mich bis zu den Eiern in ihr, dehnte ihre Möse, während sie hilflos unter mir lag. Ihr feiner Miguel schaffte es vermutlich nicht, sie so zu befriedigen.

Vicky erbebte und ihre Spalte pulsierte heftig. Sie jammerte beinahe vor Lust unter ihrem Höhepunkt. Meine Finger bohrten sich in ihre Hintern. Ihr Loch dort war noch enger. Und es war sicher nicht das erste Mal, dass jemand dort in sie eindrang. Ich zog meinen glitschigen Schwanz aus ihrer Möse. Sie zuckte noch immer stöhnend. Ich bohrte in ihrem Hintern herum und befeuchtete ihr Loch mit Spucke. Grimmig schob ich meinen Finger hin und her, um sie zu weiten. Vicky keuchte die ganze Zeit vor Lust und Anstrengung. Vielleicht war mein Schwanz in ihrem Arsch ja zu viel, nachdem ich ihre Spalte schon so ausgefüllt hatte, doch das war mir egal.

Mit einem zufriedenen Seufzen schob ich mich langsam in ihren Po. Darin war es noch viel enger als in ihrer Möse. Schon die kleinste Bewegung hätte mich zum Orgasmus gebracht. Vicky brachte derweil kein Wort mehr hervor. Was für ein Gefühl, sie endlich mal verblüfft zu haben. Ich bewegte mich quälend langsam in ihr. Am nächsten Morgen würde ihr Arsch ordentlich wehtun. Auf ihren Stöckelschuhen würde sie sicher nicht mehr laufen können.

Mein Höhepunkt stand kurz bevor. Ich zog meinen Penis aus ihr und drehte sie grob herum. Kurz rieb ich ihn, dann spritzte ich ihr Gesicht mit Samen voll. Ich genoss es aus vollen Zügen, sie so zu behandeln. Mein Sperma tropfte von ihrem vollen Wimpern. Kaum war ich fertig, zog ich meine Shorts wieder nach oben und ließ sie einfach dort im Sand sitzen. Ich hatte bekommen, was ich wollte. Ich bezweifelte, dass sie Lena oder Miguel etwas von unserem Fick erzählen würde. Sie konnte es auch kaum beweisen.

Voller Befriedigung ließ ich mich ins Bett fallen, wo Lena noch tief und fest schlief. Mein Schwanz zuckte noch immer unter der sexuellen Erlösung, sodass ich keinerlei Reue verspürte.

Meine versaute Schwiegermutter

 

Ja, ich vögle meine Schwiegermutter. Ja, sie ist älter als ich, genau 20 Jahre – sie ist 52 und ich dementsprechend 32.

Wie lange schon?

Ach, ungefähr ein Jahr.

Das Ganze hat begonnen, nachdem sie sich hatte scheiden lassen. Mein Schwiegervater, ein ziemliches Arschloch übrigens, hatte sie mit einer Nachbarin betrogen, viel älter als sie und bei weitem nicht so attraktiv – mir war völlig unklar, was er an ihr fand, vor allem, als ich feststellte, was seine Frau für eine Granate im Bett war.

Aber alles der Reihe nach – natürlich war das eine schwere Zeit für Gerda, so heißt meine Schwiegermutter. Erst erwischte sie den Idioten im eigenen Bett mit der Schreckschraube, dann die Scheidung - das dauerte auch fast ein halbes Jahr, dann wollte er erst nicht ausziehen und machte einen Haufen Ärger und schließlich, vor ca. einem Jahr war endlich Ruhe.

Sie hat ihre Wohnung nicht weit von uns, zwei Blocks genau genommen und natürlich waren wir oft bei ihr oder sie bei uns. Unsere Kinder, zwei Stück, mögen ihre Omi sehr und wir unternahmen viel mit ihr, damit sie auf andere Gedanken kam.

Solange sie verheiratet war und auch während dieser ganzen Scheidungsphase, war sie für mich immer ein Neutrum gewesen, natürlich fand ich sie ganz attraktiv – sie war der Typ «Mollige Schönheit», klein und rundlich, aber appetitlich – schon ziemlich drall, große Euter und einen ziemlich dicken Arsch, ein rundliches Gesicht mit vollen Lippen, roten Wangen und kleinen, meistens vergnügten Äuglein. Sie zog sich nie übertreiben sexy an, aber manchmal ließen eine enge Bluse oder ein T-Shirt schon erkennen, was sich darunter so verbarg und wogte.

Es hatte sich eingebürgert, dass ich ihr immer mal wieder zur Hand ging, wenn etwas zu reparieren und herzurichten war, in ihrer Wohnung. Dazu muss man wissen, dass bei uns die Frau das Geld verdient – meine Sonja ist Oberschwester im städtischen Krankenhaus, verdient sehr gut, natürlich auch durch den Schichtdienst und ich habe meinen Job als Zahntechniker aufgegeben und kümmere mich um Kinder, Haus und Garten und eben um Schwiegermutter Gerda.

Meine Frau ist eine ziemlich fleißige Person, macht einen Haufen Nachtdienste und darunter leidet natürlich nicht so sehr das Familienleben, da gibt sie sich wirklich alle Mühe, aber unser Sexleben ist ziemlich zum Erliegen gekommen. Entweder ist sie nachts gar nicht zuhause oder wenn, dann hundemüde und so kam es in den letzten Jahren immer seltener vor, dass wir mal eine dieser Liebesnächte hatten, von denen es früher viele gegeben hatte. Sonja war nämlich eine richtige Granate und wir hatten wirklich heiße Zeiten. Sie ist von der Figur her ähnlich gebaut wie ihre Mutter, nur größer und noch ein bisschen schwerer, hat richtig große Titten und mittlerweile auch schon tüchtig Fett angesetzt. Sie sagt immer, die Kost im Krankenhaus macht so dick, aber ich denke, es sind eher die vielen Süßigkeiten, die sie in sich hineinstopft.

Trotzdem ist sie immer noch ein geiles Luder und oft, wenn sie nackt aus dem Bad kommt und sich vor dem Spiegel anzieht, am Morgen, schwillt mein Schwanz an und ich würde sie am liebsten aufs Bett werfen und so richtig durchvögeln, von hinten, diesen geilen, fetten Arsch festhalten und den Schwanz in ihre Möse treiben, die so schön nass wird, wenn sie geil ist.

Es war ungefähr um diese Zeit, als Gerda anfing, ihr Leben neu einzurichten, da hatte ich einen furchtbaren Streit mit meiner Frau. Es war ein Samstagabend und wir waren ausnahmsweise einmal gemeinsam ins Bett gegangen, die Kinder schliefen schon, und als wir so nebeneinanderlagen, tastete ich unter der Bettdecke nach ihr, legte meine Hand auf ihren Bauch und ließ sie abwärts gleiten. Sie sah zu mir herüber, schüttelte den Kopf und sagte: «Georg, lass gut sein, ich bin hundemüde und heute kann ich mich endlich einmal ausschlafen!»

«Aber Sonja», gab ich zurück, «so versteh mich doch auch ein bisschen, ich bin nicht aus Stein und habe auch meine Bedürfnisse, ich will endlich wieder einmal mit dir schlafen. Kannst du das nicht verstehen? Ich bin geil, ich mache es mir schon selber – das ist doch Irrsinn. Komm, einmal, bitte, ich will dich so sehr!»

Aber sie drehte sich um, schob meine Hand weg und kehrte mir den Rücken zu.

Ich wurde wütend und sagte: «Okay, dann eben nicht, aber langsam kann ich Männer verstehen, die sich eine Freundin suchen!»

Zornig warf sie sich herum: «Spinnst du, was willst du denn noch, ich arbeite wie ein Vieh, bin immer für euch da, wenn ihr mich braucht, bloß zum Ficken habe ich keine Lust – was ist da dabei, das wird auch wieder anders, aber im Moment kann ich nicht, und ich will auch nicht, verstehst du!»

«Ja, das versteh ich nur zu gut, vielleicht vögelst du ja auch mit irgendeinem von euren Ärzten. Schön gemütlich, im Bereitschaftsraum!»

«Du bist so ein Arschloch!»

Wow, das hatte sie noch nie zu mir gesagt, offenbar hatte ich entweder genau ins Schwarze oder gewaltig daneben geschossen, jedenfalls war danach Funkstille zwischen uns. Das ganze Wochenende und die nächsten Tage gingen wir uns aus dem Weg und sprachen nur das Nötigste miteinander. Da kam es mir ganz gelegen, dass meine Schwiegermutter mich bat, einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen, nämlich ihre Wohnung neu auszumalen.