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Verstellungen in inkriminierten Schreiben


Verstellungen in inkriminierten Schreiben

Eine linguistische Analyse verstellten Sprachverhaltens in Erpresserschreiben und anderen inkriminierten Texten
Edition KWV 1. Aufl. 2013

von: Stefanie Bredthauer

29,99 €

Verlag: Gabler
Format: PDF
Veröffentl.: 10.01.2019
ISBN/EAN: 9783658243241
Sprache: deutsch

DRM-geschütztes eBook, Sie benötigen z.B. Adobe Digital Editions und eine Adobe ID zum Lesen.

Beschreibungen

Sprachliche Verstellungen in inkriminierten Texten wie Erpresserbriefen und Drohschreiben sind ein Phänomen, mit dem Gutachter/innen – beispielsweise im Rahmen von polizeilichen Ermittlungen – immer wieder konfrontiert werden. Um ihre Identität zu verschleiern, verfremden die Autor/innen dieser inkriminierten Texte ihren Sprachstil oder ahmen den Sprachgebrauch anderer Personen und Personengruppen nach. In der forensisch-linguistischen Forschungsliteratur werden diese Verstellungen häufig genannt, Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen waren sie jedoch selten, so dass bisher nur wenig über sie bekannt war.Diese Arbeit widmet sich diesem Forschungsdesiderat mit dem Ziel, anhand eines Datenkorpus des Bundeskriminalamtes Merkmale von sprachlichen Verstellungen in inkriminierten Texten herauszuarbeiten, damit sie besser erkannt und adäquat beschrieben werden können. Die Untersuchung richtet sich vor allem an Personen, die in ihrer Arbeit mit inkriminierten Texten befasst sind.
1. Einleitung.- 2. Theoretischer Rahmen.- 3. Forschungsstand.- 4. Datenkorpus.- 5. Methoden der Analyse.- 6. Analyseergebnisse.- 7. Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse.- 8. Literaturverzeichnis.- Anhang.
Dr. Stefanie Bredthauer studierte Allgemeine Sprachwissenschaft, Niederlandistik und BWL. Anschließend promovierte sie in Allgemeiner Sprachwissenschaft. Derzeit ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen: Mehrsprachigkeitsdidaktik, Individuelle Mehrsprachigkeit sowie Zweit- und Fremdsprachdidaktik.
Sprachliche Verstellungen in inkriminierten Texten wie Erpresserbriefen und Drohschreiben sind ein Phänomen, mit dem Gutachter/innen – beispielsweise im Rahmen von polizeilichen Ermittlungen – immer wieder konfrontiert werden. Um ihre Identität zu verschleiern, verfremden die Autor/innen dieser inkriminierten Texte ihren Sprachstil oder ahmen den Sprachgebrauch anderer Personen und Personengruppen nach. In der forensisch-linguistischen Forschungsliteratur werden diese Verstellungen häufig genannt, Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen waren sie jedoch selten, so dass bisher nur wenig über sie bekannt war.Diese Arbeit widmet sich diesem Forschungsdesiderat mit dem Ziel, anhand eines Datenkorpus des Bundeskriminalamtes Merkmale von sprachlichen Verstellungen in inkriminierten Texten herauszuarbeiten, damit sie besser erkannt und adäquat beschrieben werden können. Die Untersuchung richtet sich vor allem an Personen, die in ihrer Arbeit mit inkriminierten Texten befasst sind.
- Bietet Einblicke zum Thema sprachlichen Verstellungen in inkriminierten Texten- Ergänzt die forensisch-linguistischen Forschungsliteratur- Richtet sich vor allem an Personen, die in ihrer Arbeit mit inkriminierten Texten befasst sind

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