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Vor welchen Hürden steht Österreich um nachhaltige Entwicklungsziele (SDG12 und 13) bis 2030 erfolgreich in den Staatsapparat zu integrieren?


Vor welchen Hürden steht Österreich um nachhaltige Entwicklungsziele (SDG12 und 13) bis 2030 erfolgreich in den Staatsapparat zu integrieren?

Wie wirken politisch bzw. wirtschaftlich engagierte Interessensgruppen in die Entscheidungsfindung Österreichs mit ein?
1. Auflage

von: Thomas Stüttler

12,99 €

Verlag: Grin Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 01.12.2020
ISBN/EAN: 9783346306210
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 27

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Beschreibungen

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1, Universität für Bodenkultur Wien (Department für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo)), Veranstaltung: Nachhaltige Entwicklung Grundlagen und Umsetzung, Sprache: Deutsch, Abstract: Österreich hat sich verpflichtet die von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene Agenda für nachhaltige Entwicklung umzusetzen. Es handelt sich hierbei um einen Aktionsplan, welcher 17 Ziele umfasst und bis 2030 vollständig in den Staatsapparat implementiert werden soll. Angesichts der Komplexität der nationalen und internationalen Problemstellungen, steht die Umsetzung der Agenda 2030 vor großen Hürden. Österreich hat daher Strategien entwickelt, die die ambitionierte Zielsetzung Schritt für Schritt in den Staat einarbeiten soll. Diese Arbeit zeigt den derzeitigen Umsetzungsgrad auf, wobei Ziel 12 ( Verantwortungsvolle/r Konsum- und Produktionsmuster) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) im Mittelpunkt stehen, da sie zu den prägnantesten Zielen des 21. Jahrhunderts zählen. Da eine derzeitige Stagnation in der Umsetzung zu verzeichnen ist, wird zunächst die Einflussnahme von wirtschaftlich bzw. politisch motivierten Interessensgruppen in den staatlichen Entscheidungsapparat untersucht um in weiterer Folge auf mögliche Auswirkungen auf die Umsetzung, schließen zu können. Mittels Initiativen und Methoden anderer Staaten werden Lösungsvorschläge für Österreich erarbeitet. Zudem wird ein Appell an die zukünftige Regierung ausgesprochen.