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Wer wir sind


Wer wir sind

Die Erfahrung, ostdeutsch zu sein
1. Auflage

von: Wolfgang Engler, Jana Hensel

15,99 €

Verlag: Aufbau Digital
Format: EPUB
Veröffentl.: 14.09.2018
ISBN/EAN: 9783841216410
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 288

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Den Osten verstehen.

Wer sind diese Ostdeutschen?, fragt sich die Öffentlichkeit nicht zuletzt seit Pegida, NSU und den Wahlerfolgen der AfD. Antidemokraten, Fremdenfeinde, unverbesserliche Ostalgiker? Zwei herausragende Stimmen des Ostens stellen sich in diesem Streitgespräch jenseits von Vorurteilen und Klischees der Frage nach der ostdeutschen Erfahrung, die, so ihre These, „vielleicht am besten mit Heimatlosigkeit zu beschreiben ist, mit einem Unbehaustsein, das viele Facetten kennt. Das sich nicht jeden Tag übergroß vor einem aufstellt, aber das immer spürbar ist, nie weggeht.“ Ein unverzichtbarer Beitrag zur Geschichtsschreibung des Nachwendedeutschlands.

„Wer seid ihr?“ wurden die Ostdeutschen in der Vergangenheit vor allem dann gefragt, wenn negative gesellschaftspolitische Ereignisse Anlass dazu gegeben haben. Stasi, Rostock-Lichtenhagen, NSU, Pegida. Die ostdeutsche Gesellschaft ist schon lange keine terra incognita mehr. Knapp 30 Jahre Beschäftigung mit den gesellschaftlichen Phänomenen Ostdeutschlands liegen hinter uns. Und doch waren die hohen Wahlergebnisse der AfD im Osten bei der Bundestagswahl 2017 ein Schock. Plötzlich wurde der Osten wieder zu einem blank of the maps: „Wer sind die?“ und „Was wollen die?“ und überhaupt „Was ist da los?“ Fragen wie diese stellen sich seither noch einmal völlig neu und verlangen nach Antworten, Jana Hensel und Wolfgang Engler geben sie.
Den Osten verstehen

Wer sind diese Ostdeutschen?, fragt sich die Öffentlichkeit nicht zuletzt seit Pegida, NSU und den Wahlerfolgen der AfD. Antidemokraten, Fremdenfeinde, unverbesserliche Ostalgiker? Zwei herausragende Stimmen des Ostens stellen sich in diesem Streitgespräch jenseits von Vorurteilen und Klischees der Frage nach der ostdeutschen Erfahrung, die, so ihre These, „vielleicht am besten mit Heimatlosigkeit zu beschreiben ist, mit einem Unbehaustsein, das viele Facetten kennt. Das sich nicht jeden Tag übergroß vor einem aufstellt, aber das immer spürbar ist, nie weggeht.“ Ein unverzichtbarer Beitrag zur Geschichtsschreibung des Nachwendedeutschlands.

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